Zürich kulinarisch – Dezember 2007

Die ersten Eindrücke: Die Menschen in der Schweiz gehen auch mittags viel selbstverständlicher Essen und auch abends sind die Restaurants sehr gut besucht.

Die Küche ist frei von sinnlosen Modernismen, aber hat oftmals den Schritt in die Moderne nicht geschafft. Eine unverfälschte schweizer Küche zu finden, ist auch für den geübten Gast nicht ohne weiteres möglich.

Die Preise der schweizer Gastronomie sind mittlerweile erträglich geworden, dank des starken Euros und dem stärkeren Preisanstieg in Deutschland.

Besonders in Erinnerung geblieben sind dem Gast bei diesem Zürich-Besuch das relativ neue Restaurant "Didi´s Frieden" und die "Alpenrose" in Züriwest. Für einen schnellen Lunch war auch die Kantorei in der Altstadt gut.

Didi´s Frieden überzeugte neben einem angenehmen Ambiente mit präzise und schmackhaft zubereiteten Speisen und einem sehr freundlichen Service.

Die Alpenrose war eine Empfehlung von Wolfram Siebeck, die ich kurz zuvor gelesen hatte. Ein unscheinbares Eck-Restaurant, das schweizerische Küche mit regionalen Produkte bietet. Nicht im geringsten stylish oder hip! Nur gut, daß Siebeck nicht den geriebenen Parmesan aus der Tüte gesehen hatte…

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